
| Übersicht
über die Dozenten der Kurse seit 2004 |
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| Kerstin Teska, Halle Tanz
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| Prof. Klaus-Jürgen Teutschbein, Halberstadt Chorleitung
Der 1944 im Harz geborene Klaus-Jürgen Teutschbein war von 1955-62 Mitglied des Thomanerchores unter den Thomaskantoren Günter Ramin, Erhard Mauersberger und Kurt Thomas; letzterer erteilte ihm ersten Chorleitungsunterricht. Von 1962-68 studierte er Kirchenmusik in Dresden und Halle/S. Während der Zeit von 1968-80 wirkte er als Chorsänger an Projekten des Leipziger Rundfunkchores mit, von 1978-81 stand der Favorit- und Capellchor Leipzig unter seiner Leitung. Seine Tätigkeit von 1980-96 als Kirchenmusiker am Dom zu Halberstadt führte ihn ins In- und Ausland Von 1983-96 leitete er das Kirchenmusikalische Seminar in Halberstadt und 1986 erfolgte die Ernennung zum Kirchenmusikdirektor. 1991 erhielt er den Kulturpreis der Stadt Halberstadt Seit 1991 ist Klaus-Jürgen Teutschbein Vorstandsmitglied der Internationalen Andreas Werckmeister Gesellschaft e.V. 1996 erhielt er die Professur für Chorleitung an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar und neben dieser Tätigkeit leitet er seit 1997 das Johann-Sebastian-Bach-Ensemble Weimar 2008 erhielt er den Weimar-Preis |
| Helmut Thiele, Erzähler
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| Dipl.-Ing. Hilde Thoms, Blankenburg
Hilde Thoms aus Blankenburg (Harz) ist studierte Pharmazie-Ingenieurin und die erste „Klostergärtnerin“ von Michaelstein. Der Kräutergarten war ihre Idee. Sie beschäftigte sich eingehend mit historischen Quellen, rodete das Land, legte den Garten an und betreute ihn liebevoll 10 Jahre - bis zu ihrem Ruhestand 1998. Zu vielen Themen wie beispielsweise Heilkräuter und Klostermedizin ist sie eine kompetente und gefragte Referentin. |
| Klaus Tietze, Magdeburg Chorleitung
Studium an der Musikhochschule Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig (1953 – 55) und an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin (1953 – 62) (Tonsatz, Chor- und Ensembleleitung) Hauptberufliche Tätigkeit seit 1961 als Ensembleleiter, Musikredakteur, Kapellmeister und Chordirektor an verschiedenen Theatern und Orchestern der ehemaligen DDR. Musiklehrer am Gymnasium „Stephaneum“ Aschersleben (1992 – 98) Nebenberufliche Tätigkeit als Leiter von Männerchören und gem. Chören. Verbandschorleiter des LCV Sachsen- Anhalt (1990 – 2000). Kreischorleiter des SK Magdeburger Börde (seit 2002). |
| Prof. Koji Toyoda, Japan Violine
Koji Toyoda wurde in Hamamatsu (Japan) geboren. Nach der Ausbildung bei Shinichi Suzuki (Matsumoto) studierte er bei René Benedetti am Conservatoire National Supérior de Paris. Anschließend folgten weitere Studien bei Georges Enesco (Paris) und Arthur Grumiaux (Brüssel). Bei den internationalen Wettbewerben von Paris, Genf und Brüssel zählte er zu den Preisträgern. Von 1962-1979 war er 1. Konzertmeister des Radio-Symphonie-Orchesters Berlin. Danach nahm er eine Professur für Violine an der Hochschule der Künste Berlin an. Zahlreiche Konzerte führten Toyoda durch Europa, in die USA und nach Japan. Seit 1999 ist er Präsident des „Talent Education Research Institute” und Präsident der „International Suzuki Association”. |